ja es gibt mich auch noch. Das Faun Konzert am 19.04.13 war riesig schön. Ich schreibe lieber nicht, dass es riesen geil war. Wir waren ja in der Kirche
Ich, zum zweiten Man in meinem Leben, und damals konnte ich mich nicht wehren.
Wir mussten oben Platz nehmen, man hätte sonst Plätze reservieren
müssen. So was soll man wissen, oder wir hätten 2 Stunden früher da sein
müssen.
Na egal, wir kämpften uns nach oben und saßen relativ gut. Der Klang war echt atemberaubend!
Und die Kleider der Damen waren auch wunderschön. Ich war begeistert und im November sind sie ja noch mal in Berlin.
Wir waren ja zu viert beim Konzert. Ich hatte ja eine Karte für mich
und eine einem Kumpel aus Berlin zum Geburtstag geschickt/geschenkt.
Ich nahm noch eine Freundin aus Potsdam mit. Diese hatte mich erst auf
die Musik von faun gebracht. Und da mein Kumpel auch eine Begleitung
benötigt waren wir dann vier. Es waren Massen vor dieser Kirche. Anfangs
waren wir echt überrascht. Wir standen recht lange in der Schlange.
"Wie sollen denn die ganzen Menschen hier nur rein passen?" fragten wir
uns. Es war richtig voll und es gab auch keine Sitzplatz-Garantie.
Es war ein wunderbarer Abend, das kann ich nicht nicht anders ausdrücken.
ich habe mir vor einiger Zeit ein Buch aus der Bibliothek
ausgeliehen. (Als ob ich nicht selbst genug Bücher hätte). Doch dieses
Buch zog mich an. Ich weiß nicht wer von Euch den Entführungsfall:
Sascha Buzmann kennt. Er wurde 9 Tage vor meiner Geburt entführt. Er war
eines der ersten deutschen Kindesentführungsopfer überhaupt. Die Polizei
hatte wenig Erfahrung.
Kurzbeschreibung: Am Tag der Entführung, dem 9. Januar 1986, schneite es.
Schneeflocken, so groß wie Kinderhände verwandelten die Welt in ein
Wintermärchen. Sascha war eben aus dem Bus ausgestiegen, nur wenige
Meter trennten ihn von seinem Zuhause. Er wollte
nur noch einen Schneemann bauen ... Sascha war neun Jahre alt, als er
entführt wurde. Ein Kriminalfall, der die ganze Bundesrepublik in Atem
hielt, denn nie zuvor war man mit solchem Aufgebot an Polizisten,
Ermittlern und technischem
Hilfsgerät vorgegangen. Schließlich war es ein Zufall, der den Jungen
rettete, als die Polizei ihn längst für tot hielt. Sechsundachtzig Tage
hatte der Entführer den Jungen in seiner Gewalt. Fast drei Monate, die
Saschas Leben für immer
veränderten. Erst heute, sechsundzwanzig Jahre nach der Tat, kann er
über seine Geschichte sprechen. Es ist eine Geschichte über die
unglaubliche Kraft eines Kindes, durchzuhalten. Eine Geschichte über das
Leben
Schockgefroren nennt er den Zustand in dem er sich die Jahre nach
seiner Befreiung befindet. Es ca. 25 Jahre später kommen Journalisten
auf ihn zu und wollen seine Geschichte erzählen, es folgen zwei Filme
und dieses Buch.
Dieses Buch schreibt er mit einem Schriftsteller zusammen. Es ist
ein Buch, dass diese Entführung in jedem noch so unschönen Details und die sexuellen Übergriffe erhörtet und gleichzeitig sein
gegenwärtiges Leben verfolgt.
Er schreibt, dass er sich niemandem anvertrauen wollte, aus Angst und
Scham, den Menschen weh zu tun. Mit 9 Jahren wurde ein kleiner Junge zum
Mann, denn nur so konnte er überleben.
Ich weiß nicht wie krank Menschen sein müssen um einem Kind so etwas
anzutun und die Geschichte der schlechten Kindheit des Täters ist für
mich kein "Darfschein".
Das Buch hat mich sehr aufgewühlt und ich weiß noch nicht wie ich damit umgehe.
heute lag ich dann erst mal bis 14 Uhr im Bett, das war nötig.
Am Freitag ging es um 20 Uhr in den Lindenpark Potsdam zum "Letzte Instanz"
Konzert. Als wir ankamen, waren die Türen noch verschlossen. Wir
warteten geduldig, als geöffnet wurde, erklomm mein Freund die Treppe um
bescheid zu geben, dass doch bitte hinten die Phorten geöffnet werden.
Es war auch noch eine Rollifahrerin (Hexe) da und wir begaben uns zum
Hintereingang.
Tolle Stimung, wir verzögerten den Start des Konzertes um einige
Minuten. Ich besuchte nämlich das Rolli-WC welches sich im Backtage
Bereich befindet und in dem sich die Vorband gerade zurecht machte...
Als ich fertig war und aus dem WC kam, plauderte mein Freund
gelassen mit Holly und sagte ihm wo sich der Raucherraum befände. Ich
stand da und war erst mal leicht perplex. Es ist schon unheimlich lustig
bei diesen Konzerten. Die Bands bleiben auf dem Boden und labern voll
relaxt mit den Fans rum. Die Vorband konnte sich weiter schick machen
und wir nahmen unseren Platz an der Bühne wieder ein.
Für gewöhnlich steh ich ja voll auf Fotographen und Pressleute
überhaupt, aber der Vollpfosten der dort war ging mir tierisch auf den
Sack. Wäre er einmal mehr gegen meinen Rolli gelatscht hätte ich ihn
getreten. Mein Freund hielt mich zurück. Der war nervig. Und meine
Brille hat er auch geditscht. Von der Vorband habe ich den Namen
vergessen, war aber auch nicht so das Highlight.
Lange Suche und doch noch gefunden, die Support Band war "Lost Area"
Es war auf jeden Fall wieder ein toller Abend mit guter Musik und
lieben Leuten (außer der dumme Photograf) und eine blonde Dame, die zu
Ende des Konzertes meinen Freund zu laberte. Und mir noch freundlich auf
die Schulter klopfte, warum auch immer. Mein Freund sollte mir noch
erklären, wer sie war aber auch er hatte nur die Hälfte verstanden. Aber
da ich mit solchen Leuten eh nicht viel anfangen kann, die 1. lieber
meine Begleitung ansprechen und 2. um sagen zu wollen, dass sie es toll
finden das ich so feiere...
Egal das muss ich nicht verstehen.
Es war ein gelungener Abend. Als wir dann nach Hause wollten war
unser Ausgang zugepackt und man musste erst Leute finden, die das Auto
weg fuhren. Dann wollte eigentlich noch Holly vorbei kommen und sich von
uns verabschieden. Wir warteten und unterhielten uns noch mit dem
anderen Pärchen, es war kalt und wir machten dann los. Hätten wir noch
10 Minuten gewartet, hätten wir noch Fotos mit der Letzten Instanz
machen können. Das schrieb mir jedenfalls gestern unsere neue
Bekanntschaft dann per SMS. Nun ja man kann halt nicht alles haben.
Es war ein wirklich schöner Abend und um 2:00 fielen wir ins Bett.
Unser Bus fuhr uns davon und somit standen wir dann noch gute 15 Minuten
bis der nächste kam.
Das war nicht so schön, denn es ist noch verflucht kalt draußen.
heute lag ich dann erst mal bis 14 Uhr im Bett, das war nötig.
Am Freitag ging es um 20 Uhr in den Lindenpark Potsdam zum "Letzte Instanz"
Konzert. Als wir ankamen, waren die Türen noch verschlossen. Wir
warteten geduldig, als geöffnet wurde, erklomm mein Freund die Treppe um
bescheid zu geben, dass doch bitte hinten die Phorten geöffnet werden.
Es war auch noch eine Rollifahrerin da und wir begaben uns zum
Hintereingang.
Tolle Stimung, wir verzögerten den Start des Konzertes um einige
Minuten. Ich besuchte nämlich das Rolli-WC welches sich im Backtage
Bereich befindet und in dem sich die Vorband gerade zurecht machte...
Als ich fertig war und aus dem WC kam, plauderte mein Freund
gelassen mit Holly und sagte ihm wo sich der Raucherraum befände. Ich
stand da und war erst mal leicht perplex. Es ist schon unheimlich lustig
bei diesen Konzerten. Die Bands bleiben auf dem Boden und labern voll
relaxt mit den Fans rum. Die Vorband konnte sich weiter schick machen
und wir nahmen unseren Platz an der Bühne wieder ein.
Für gewöhnlich steh ich ja voll auf Fotographen und Pressleute
überhaupt, aber der Vollpfosten der dort war ging mir tierisch auf den
Sack. Wäre er einmal mehr gegen meinen Rolli gelatscht hätte ich ihn
getreten. Mein Freund hielt mich zurück. Der war nervig. Und meine
Brille hat er auch geditscht. Von der Vorband habe ich den Namen
vergessen, war aber auch nicht so das Highlight.
Lange Suche und doch noch gefunden, die Support Band war "Lost Area"
Es war auf jeden Fall wieder ein toller Abend mit guter Musik und
lieben Leuten (außer der dumme Photograf) und eine blonde Dame, die zum
Ende des Konzertes meinen Freund zu laberte. Und mir noch freundlich auf
die Schulter klopfte, warum auch immer. Mein Freund sollte mir noch
erklären, wer sie war aber auch er hatte nur die Hälfte verstanden. Aber
da ich mit solchen Leuten eh nicht viel anfangen kann, die 1. lieber
meine Begleitung ansprechen und 2. um sagen zu wollen, dass sie es toll
finden das ich so feiere...
Egal, dass muss ich nicht verstehen.
Es war ein gelungener Abend. Als wir dann nach Hause wollten war
unser Ausgang zugepackt und man musste erst Leute finden, die das Auto
wegfuhren. Dann wollte eigentlich noch Holly vorbei kommen und sich von
uns verabschieden. Wir warteten und unterhielten uns noch mit dem
anderen Pärchen, es war kalt und wir machten dann los. Hätten wir noch
10 Minuten gewartet, hätten wir noch Fotos mit der Letzten Instanz
machen können. Das schrieb mir jedenfalls gestern unsere neue
Bekanntschaft dann per SMS. Nun ja man kann halt nicht alles haben.
Es war ein wirklich schöner Abend und um 2:00 fielen wir ins Bett.
Unser Bus fuhr uns davon und somit standen wir dann noch gute 15 Minuten
bis der nächste kam.
Das war nicht so schön, denn es ist noch verflucht kalt draußen.
Einige Freunde kritisieren beides, ich befürworte es. Jeder Mensch
hat das Recht selbst über sein Leben zu entscheiden und zu entscheide
wie er mit Situationen, Schicksalen und Lebensabschnitten umgeht.
Zum Film
Es ist halt nur ein Film, im Zeitraffer. Die Psyscho-Folter der
ersten Jahre ging verloren. Der Film ist erschütternd und doch fand ich
ihr Buch viel grausamer und näher am Geschehen. Ich verstehe auch die
negativen Kritiken zum Film nicht wirklich. Ich meine diese Stimmung,
dass sich Natascha Kampusch das nur ausgedacht hat und dass ihr nun
keiner mehr glaubt und das ihr Vater den Film boykottieren wollte...
Verstehe ich alles nicht. Ich hätte bloß bei dem Film die sexuellen
Übergriffe nicht so gezeigt. Ich meine jeder Mensch ist in der Lage sich
das bei einem heranwachsenden Mädchen selbst hinein zu interpretieren.
Über die schauspielrische Leistung bin ich nicht in der Lage ein
Urteil abzugeben. Will ich auch gar nicht, da ich finde, dass es kein
gut oder schlecht gibt.
Habt Ihr den Film gesehen? Mich interessiert auch Eure Meinung.